Auf dieser Seite erfahren Sie wie die Heimatecke Waschleithe entstand und einiges über unseren Verein :

Wer hatte eigentlich die Idee ???

Die Jugendfreunde Gernot Schreier und Klaus-Jürgen Schramm stellten bereits 1960 an einem Abzweig des Seifenbächleins ein selbst gebasteltes Wasserrad auf. Die Aufstellung dieses kleinen Wasserrades gilt somit als die Geburtstunde der heutigen Miniaturschauanlage "Heimatecke".

Dieser Anregung folgend wurde am Fuße der heutigen Anlage ein Hammerwerk errichtet. Daneben unter einer Fichte fand eine Bank zum Verweilen ihren Platz. Da es, wie anfänglich befürchtet, zu keinerlei mutwilligen Zerstörungen kam, trafen sich dort nun regelmäßig Waschleither Heimatfreunde. Dort wurde dann auch schließlich der Entschluß gefaßt, an besagter Stelle eine typische "Heimatecke" zu errichten.

1960 begannen engagierte Bürger unseres Dorfes die vorhandene unansehnliche Geröllhalde entlang des Seifenbaches zu beseitigen, das Gelände urbar zu machen und damit die Voraussetzung für das Entstehen der späteren "Heimatecke" zu schaffen.

So wie auf dem nebenstehenden historischen Foto zu sehen, traf man sich nun regelmäßig nach Feierabend um mit dem Werkzeug, was jeder von zu Hause mitbrachte, eine Idee in die Tat umzusetzen.

Kurt Weigel

- der 1. Vorsitzende -

Am 12. Februar 1961 wurde dann der Verein " Heimatfreunde Waschleithe e.V. " mit zunächst 23 Mitgliedern in der Gaststätte "Osterlamm" offiziell gegründet. Noch im Gründungsjahr wuchs die Mitgliederzahl des Vereines auf 41 an.

Zum 1. Vorsitzenden des Vereines wurde Kurt Weigel gewählt. Das gesamte Kollektiv trat dem "Kulturbund der DDR" bei.

Heute zählt unser Verein 47 Mitglieder, unter ihnen befinden sich noch vier Gründungsmitglieder. Als Vorsitzender wurde Andreas Abendroth in der Jahreshauptversammlung im März 2018 nun bereits zum 5. mal für die nächsten 4 Jahre wiedergewählt.

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